Die Hölle ist leer - die Teufel sind alle hier

Roman

»In Venedig hat sich mir das Rätsel des Unsichtbaren gezeigt.« Gerhard Roth

Der Übersetzer Emil Lanz lebt allein in einem Haus auf dem Lido von Venedig und beschließt, seinem eintönigen Leben ein Ende zu setzen. Auf der Suche nach einem guten Platz zum Sterben fährt er mit dem Vaporetto auf die Insel Torcello, betrinkt sich und schläft ein. Als er erwacht, beobachtet er einen Mord. Aber ist dieser wirklich passiert oder ist sein Selbstmordversuch doch gelungen, und er bewegt sich von nun an in einer anderen Dimension?

Bald gerät Lanz in höchste Gefahr. Er, der eben noch sterben wollte, will jetzt nur noch überleben und sieht die Welt wie nie zuvor. Welche Rolle spielt das tote Mädchen am Strand und die Flüchtlinge im alten Krankenhaus? Was hat es mit Lanz‘ offenbar unendlich reichem Nachbarn Blanc mit seinen phantastischen Forschungsprojekten auf sich? Immer deutlicher wird für Lanz, dass die Wirklichkeit weit mehr ist als das, was wir wahrnehmen. Unterstützt von einem Falkner mit Namen Vogel und der Astronomin Caecilia nimmt er es schließlich mit einem übermächtigen Gegner auf – dem Unsichtbaren.

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Die Fixsterne, die Gerhard Roths Erzählkosmos erleuchten – sie strahlen auch in diesem Roman.

Günter Kaindlstorfer,
Österreichischer Rundfunk, 28. April 2019

Wer sprachliche Eleganz zu schätzen weiß […] wird an Gerhard Roths jüngstem Buch […] seine Freude haben.

Thomas Rothschild,
Die Presse, 20. April 2019

Gerhard Roth hat mit seinem neuen Roman ein eigenständiges Erzählwerk geschaffen, das sich auf vielfältige Weise lesen lässt.

Uwe Schütte,
Wiener Zeitung, 27. April 2019

eine intensive Beschäftigung damit, was uns Menschen im Innersten zusammenhält und zerstört.

Katja Gasser,
3sat Kulturzeit, 16. Mai 2019

Gerhard Roth ist wahrscheinlich der belesenste österreichische Autor.

Christian Schacherreiter,
Oberösterreichische Nachrichten, 08. Mai 2019

So steht man selbst beim Lesen oft da: Staunend. [...] Und so hat man mit diesem Roman nicht nur als Venedigkenner seinen Spaß.

Anja Hirsch,
Westdeutscher Rundfunk, 21. Mai 2019

eine offene Abhandlung über Einsamkeit und Scham, Krankheit und Tod, zugleich aber auch heiter und ermutigend

Peter Zimmermann,
Österreichischer Rundfunk, 27. Mai 2019

Wer Venedig gut kennt oder besser kennen lernen will, wird diesen besonderen Roman mit noch mehr Genuss lesen.

Arno Renggli,
St. Galler Tagblatt, 01. Juni 2019

Was für ein Bildersturm, dieser Roman.

Stefan Rammer,
Passauer Neue Presse, 25. Oktober 2019

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  • Verlag: FISCHER Taschenbuch
  • Erscheinungstermin: 06.06.2022
  • Lieferstatus: Lieferzeit 3-5 Tage
  • ISBN: 978-3-596-37091-7
  • 368 Seiten
  • Autor: Gerhard Roth
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Die Hölle ist leer - die Teufel sind alle hier
Gerhard Roth Die Hölle ist leer - die Teufel sind alle hier
  • Die Fixsterne, die Gerhard Roths Erzählkosmos erleuchten – sie strahlen auch in diesem Roman.

    Günter Kaindlstorfer, Österreichischer Rundfunk, 28. April 2019
  • Wer sprachliche Eleganz zu schätzen weiß […] wird an Gerhard Roths jüngstem Buch […] seine Freude haben.

    Thomas Rothschild, Die Presse, 20. April 2019
  • Gerhard Roth hat mit seinem neuen Roman ein eigenständiges Erzählwerk geschaffen, das sich auf vielfältige Weise lesen lässt.

    Uwe Schütte, Wiener Zeitung, 27. April 2019
  • eine intensive Beschäftigung damit, was uns Menschen im Innersten zusammenhält und zerstört.

    Katja Gasser, 3sat Kulturzeit, 16. Mai 2019
  • Gerhard Roth ist wahrscheinlich der belesenste österreichische Autor.

    Christian Schacherreiter, Oberösterreichische Nachrichten, 08. Mai 2019
  • So steht man selbst beim Lesen oft da: Staunend. [...] Und so hat man mit diesem Roman nicht nur als Venedigkenner seinen Spaß.

    Anja Hirsch, Westdeutscher Rundfunk, 21. Mai 2019
  • eine offene Abhandlung über Einsamkeit und Scham, Krankheit und Tod, zugleich aber auch heiter und ermutigend

    Peter Zimmermann, Österreichischer Rundfunk, 27. Mai 2019
  • Wer Venedig gut kennt oder besser kennen lernen will, wird diesen besonderen Roman mit noch mehr Genuss lesen.

    Arno Renggli, St. Galler Tagblatt, 01. Juni 2019
  • Was für ein Bildersturm, dieser Roman.

    Stefan Rammer, Passauer Neue Presse, 25. Oktober 2019